Unsere Auszeichnungen
Seit der Gründung unserer Kanzlei 2015 haben wir uns sehr stark entwickelt. Schon 2019 sind wir daher bei bundesweiten Vergleichsrankings als eine der besten deutschen Steuerberatungskanzleien gleich mehrfach positiv aufgefallen. Dies haben wir selbstverständlich unseren Steuerberaterinnen und Steuerberatern sowie allen anderen Mitarbeitern zu verdanken. Und das präsentieren wir auch gerne mit der hierfür angemessenen Portion Stolz auf unsere Leistung: hier sind unsere vielfältigen Auszeichnungen!
Beste Steuerberater 2025
Um uns zu vergewissern, dass wir unseren Kurs halten, nehmen wir jährlich am Wettbewerb des Handelsblatts bei der Kür der besten Steuerberatungskanzleien teil. So auch 2025. Und tatsächlich, das Handelsblatt hat sich auch dieses Jahr dazu entschieden, JUHN Partner zu den besten Steuerberatungskanzleien Deutschlands zu zählen. Aber da ist sogar noch mehr. Denn unsere Schwesterkanzlei, die sich insbesondere auf die juristische Beratung in Ergänzung zur Steuerberatung spezialisiert hat, zählt ebenfalls zu den besten Steuerberatungskanzleien im Ranking des Handelsblatts. Denn die JUHN BESAU GmbH Rechtsanwälte Steuerberater ist ebenso in den oberen Rängen des Rankings vertreten. Doch wie genau erlangt man einen dieser begehrten Auszeichnungen?
Das Auswahlverfahren hatte das Handelsblatt wie in den Vorjahren zuvor auch für 2025 dem Analyse-Institut SWI Finance überlassen. Sie erarbeiteten eine Reihe an Kriterien, die die teilnehmenden Kandidaten erfüllen mussten. Dabei haben sich von den etwa 30.000 Steuerberatungs- und Wirtschaftsprüfungskanzleien in Deutschland nur knapp 5.000 am Auswahlverfahren beteiligt. Sie mussten sich hierzu einer Wertung auf Basis von Fachfragen unterziehen, die auch auf die Spezialisierung der Kanzleien ausgerichtet waren. Unsere beiden Kanzleien gaben dabei das internationale Steuerrecht als Spezialgebiet an. Mindestens ebenso relevant war aber auch die Gesamtwertung. Wenn eine Kanzlei ohne ein Spezialgebiet antrat, war dies der einzige Weg, um in die Bestenliste des Handelsblatts aufgenommen zu werden. Aber nur, wer 70 % der bei der Bewertung erreichbaren Punkte erzielte, durfte sich über die Auszeichnung des Handelsblatts freuen.
Wir als JUHN Partner und JUHN BESAU Steuerberatungskanzleien haben im Ranking des Handelsblatts sogar in beiden Wertungsklassen als eine der Besten überzeugen können, nämlich sowohl auf dem Gebiet des internationalen Steuerrechts als auch in der Gesamtwertung. Das freut uns doppelt und vierfach!

DATEV Digitale Kanzlei 2025
Schon in der Vergangenheit konnte man Kriterien, die aus den Vorjahren übernommen wurden, von solchen unterscheiden, die neu hinzugekommen waren oder die eine Anhebung der bisherigen Anforderungen darstellen. So war es auch für das Label Digitale DATEV-Kanzlei 2025. Allerdings gab es in diesem Jahr keine echte neuen Kriterien, sondern allenfalls erhöhte Anforderungen an bereits bestehenden Punkten.
Kriterien für den Bereich Rechnungswesen
Ohne Veränderung galt auch für 2025 eine Digitalisierungsquote der Primanotabuchungen zu 75 %. Ebenfalls aus 2024 übernommen wurde die Digitalisierungsquote der Bankbelege mit 80 %. Dem hingegen stieg der geforderte Anteil an Mandanten mit digitalen Belegen um 10 Prozentpunkte von 50 % auf 60 %.
Kriterien für den Bereich Personalwirtschaft
Bei der laufenden Steuerberatung im Bereich Personalwirtschaft erwartete DATEV weitere Anstrengungen. So setzte DATEV die Hürde bei der Digitalisierungsquote der Bewegungsdaten auf 25 %. Dies entspricht einem Anstieg um 15 Prozentpunkte. Demgegenüber ist die Erhöhung um 5 Prozentpunkte beim Anteil an Mandanten mit digitalen Arbeitnehmerauswertungen auf 15 % eher moderat. Allerdings spiegelt diese geringe Quote wieder, dass deutsche Unternehmen nach wie vor bei der Digitalisierung kaum vorankommen. Für den Unternehmensstandort Deutschland ist dies alles andere als ein gutes Zeugnis.
Kriterien für den Bereich Steuern
Der Anteil an Mandanten mit digitalen Einkommensteuerbelegen ist mit 5 % unverändert gering geblieben. Es ist aber zu erwarten, dass DATEV in Zukunft hier nachschärfen wird. Wir sind jedenfalls darauf vorbereitet.
Kriterien für den Bereich Kanzleimanagement
Einen weiteren wichtigen Faktor bei der Digitalisierung von Steuerberatungskanzleien stellt die eigene Umstellung auf digitale Prozesse dar. Schließlich kann man kaum von Mandanten erwarten, dass diese sich verstärkt auf die von ihnen erwartete Digitalisierung einlassen, wenn man als Kanzlei selber hinterherhinkt. Daher hatte sich DATEV beim Kriterium der Digitalisierungsquote in Bezug auf den Rechnungsausgang zu einer drastischen Anhebung entschlossen. Nunmehr soll diese Quote mindestens 60 % betragen, was einer beeindruckenden Anhebung um 40 Prozentpunkte entspricht.
Für unsere Kanzlei ist der digitale Rechnungsversandt schon seit vielen Jahren eine alltägliche Selbstverständlichkeit. Daher war die Erfüllung dieser Voraussetzung für uns die geringste Hürde. Dabei ist die Umstellung auf einen rein digitalen Rechnungsausgang eigentlich vergleichsweise einfach umsetzbar. Aus diesem Grund ermutigen wir alle Kanzleien, die diesen Schritt noch vor sich haben, ihn ebenfalls zu gehen. Denn neben dem Vorteil, dass diese Aufgaben nun deutlich weniger Aufwand erfordern, profitieren eben auch die Mandanten von einer professionelleren Kommunikation mit ihren Kanzleien. Es ist ein deutlicher Schritt in Richtung papierloses Büro.

TOP Steuerberater bei FOCUS-MONEY
FOCUS-MONEY beauftragt jährlich namhafte Experten mit der Erhebung von Daten, mit denen sie die aktuellen TOP Steuerberater in Deutschland ermitteln. Dabei spielt einerseits die Struktur einer Kanzlei eine Rolle, andererseits aber auch das Ergebnis eines Tests, mit dem die fachliche Kompetenz der Berufsträger nachgewiesen wird.
So unterscheidet man zwischen kleinen, mittleren und großen Kanzleien. JUHN Partner gehört mit inzwischen weit mehr als 26 Mitarbeitern bereits zu den großen Kanzleien. Das Wachstum einer Kanzlei ist übrigens ein weiteres Kriterium, auf das die Experten achten. Dabei sind die Umsatzzahlen der vergangenen Jahre maßgebend. Weitere Kriterien sind die Branchenausrichtung, in der eine Kanzlei berät, und die fachliche Qualifikation sowie Spezialisierung ihrer Berufsträger. Bei der Auswahl ihrer TOP Steuerberater blickt FOCUS-MONEY auch auf das Angebot an Fortbildungsmöglichkeiten, die eine Kanzlei ihren Angestellten offeriert. Außerdem interessieren sich die Prüfer ebenfalls für das Angebot, dass Kanzleien ihren Mandantinnen und Mandanten anbieten. Zum Beispiel sieht man Tools aus dem Baukasten von DATEV Unternehmen Online, wie etwa das Controlling, positiv. In dieser Hinsicht kann dieser digitale Kommunikationsweg aber auch unter dem allgemeinen Kriterium Digitalisierung im Austausch mit Mandanten glänzen. Pluspunkte gibt es allerdings auch für eine Zertifizierung nach ISO-9000.
Einen weiteren Teil der Bewertung macht die Beantwortung der Fachfragen aus. Dabei handelt es sich um zum Teil sehr komplexe Sachverhalte. Gerade diese Fachfragen machen einen wichtigen Anteil am Gesamtergebnis der Bewertung durch FOCUS-MONEY aus, sodass die Einschätzung als TOP Steuerberater auf einer soliden Basis ruht.

JUHN Partner als WORLD’S BEST EMPLOYER 2023
Hintergrund zur Metastudie
Was hat dazu geführt, dass JUHN Partner die Auszeichnung WORLD’S BEST EMPLOYER 2023 in der Länderkategorie Deutschland erhielt? Werfen wir zunächst einen Blick in die Grundlagen, die zu dieser hervorragenden Bewertung führten.
Ausrichter der Studie WORLD’S BEST EMPLOYER 2023
Auftraggeber der Metastudie ist die USIQ UNITED STATES INSTITUTE FOR QUALITY LLC in den USA. Durchgeführt wurde sie sowohl in Deutschland als auch im Ausland. Für den deutschsprachigen Service hat man die SQC-QualityCert GmbH in Berlin verpflichtet. Partner bei dieser Erhebung und Beurteilung ist unter anderem der auf solche Studien spezialisierte DIQP Deutsches Institut für Qualitätsstandards und -prüfung e. V.
Ziel und Umfang der Studie WORLD’S BEST EMPLOYER 2023
Ziel der Metastudie war es einerseits, festzustellen, was einen Arbeitgeber für seine Beschäftigten attraktiv macht. Andererseits wollte man aber auch wissen, welche Arbeitnehmer diese Voraussetzungen am besten erfüllen. So hat man nach eigenen Angaben 74.971 Unternehmen in zehn Kernbereichen untersucht und dazu 55 verschiedene Quellen herangezogen.
Kernpunkte der Studie WORLD’S BEST EMPLOYER 2023
Die Bewertungsgrundlagen zur Studie WORLD’S BEST EMPLOYER 2023 waren vielschichtig. Einerseits sind subjektive Bewertungen von Arbeitnehmern in die Studie eingeflossen. Neben den im Internet hinterlassenen Kommentaren von Mitarbeitern gaben auch diverse Umfragen zu ihrer Zufriedenheit Aufschluss über die Beliebtheit von Arbeitgebern.
Andererseits hat die Untersuchung auch andere, objektive Daten beleuchtet. Dazu zählen Zertifizierungen, diverse Aspekte bei der Nachhaltigkeit von Unternehmen, der Umfang der Digitalisierung, die öffentliche Wahrnehmung sowie der Internetauftritt eines Unternehmens. Gerade im Hinblick auf die Werbung um neue Mitarbeiter erwartete man, dass die Benutzeroberfläche intuitiv verständlich und somit leicht zu bedienen ist. Selbstverständlich haben auch die Leistungen, die Arbeitnehmer für ihre Arbeit erhalten, einen besonderen Schwerpunkt in dieser Studie eingenommen. Außerdem sind nach Möglichkeit auch externe Meinungen in die Auswertung mit eingeflossen. Das gilt sowohl für alternative Auszeichnungen als auch für andere öffentliche Berichterstattungen, beispielsweise in der Presse. Weiterhin war das Wachstum eines Unternehmens bei der Beurteilung ebenfalls wichtig. Schließlich sind auch etwaige öffentliche Aktivitäten, Mitgliedschaften in Verbänden oder Beiträge zu Organisationen für die Studienersteller relevant gewesen.
Zur Auswahl und Gewichtung der untersuchten Kriterien
Dabei fand verständlicherweise eine Gewichtung der einzelnen Aspekte statt. Schließlich sind manche Kriterien für Arbeitnehmer von größerer Bedeutung als andere. So hat man die einzelnen Kategorien, die man bei der Studie als Maßstab ansetzen wollte, ebenfalls in besonderer Weise bestimmt. Festgestellt hat man dies durch Auswertung diverser großer nationaler und internationaler Studien zu dieser Thematik. Auch die Veränderungen in den Erwartungen von Beschäftigten, die sich durch die COVID-Pandemie ergeben haben, flossen in diese Metastudie mit ein.
Eine weitere Perspektive, die man hierbei eingenommen hatte, war die junger Berufseinsteiger. Gerade für sie ist die Studie WORLD’S BEST EMPLOYER 2023 besonders interessant, weil sie sich mangels ausreichender eigener Erfahrungen verstärkt auf solche Ratgeber verlassen. Wer hingegen schon bei diversen Arbeitgebern die Karriereleiter emporgestiegen ist, kennt sich in dieser Hinsicht schon deutlich besser aus.



