Ein guter Steuerberater

in Bonn

Guter Steuerberater in Bonn: 10 Kriterien, mit denen Sie ihn finden

Viele Bonner Unternehmen sind mit ihrem Steuerberater unzufrieden, weil dieser sich allein auf die Finanzbuchhaltung konzentriert, anstatt umfassend steuerlich zu beraten. Dabei ist es insbesondere für Unternehmen in der Rechtsform der GmbH oder GmbH & Co. KG besonders wichtig, den richtigen Berater an Board zu haben. Denn ein guter Steuerberater nutzt die drei steuerlichen Sphären der Gesellschaft, des Anteilseigners und des Geschäftsführers, um Gewinne zu verschieben und so Steuern zu optimieren.

Guter Steuerberater: den richtigen Partner in Bonn finden

Ab einem Jahresumsatz von ca. 1 Mio. Euro ist es soweit: Ein solches Unternehmen sollte zu einem Steuerberater wechseln, der sich auf seine Rechtsform spezialisiert hat. Während man früher Steuerberater allgemein nach dem „Branchenschwerpunkt“ aussuchte, kommt es wegen der Vereinheitlichung der Steuergesetze heute vor allem auf die Rechtsform an, auf die sich eine Steuerberatungskanzlei spezialisiert hat. Denn den Gesetzbüchern ist es gleich, ob ein Unternehmen mit Waren, Dienstleistungen oder im Internet Umsätze und Gewinne generiert. Hauptsache alle zahlen Steuern.

10 Punkte, wie Sie einen guten Steuerberater erkennen

Mandanten können die Kompetenz eines Steuerberaters meistens kaum auf Anhieb erkennen. Man muss sich also auf gewisse Ersatzkriterien stützen. Mit diesen 10 Kriterien finden Sie heraus, welche Steuerkanzlei die richtige für Ihr Unternehmen ist:

  1. Junge Steuerberater bringen aktuelles Know-how mit und sind besonders engagiert. Ältere Berater haben reichlich Erfahrung. Wir empfehlen daher einen Steuerberater im Alter zwischen 30 und 35 Jahren, der bereits 5-10 Jahre Berufserfahrung hat. Weiterer Vorteil: Dieser Steuerberater wird seinen Job noch 30 Jahre ausüben und kann Sie so langfristig betreuen. Achten Sie aber darauf, dass er zu Ihrem Alter passt und nicht deutlich älter oder jünger ist.
  2. Insbesondere im Unternehmensteuerrecht bietet sich für gute Steuerberater besonderes viel Gestaltungspotential. Der „Branchenschwerpunkt“ ist out. Achten Sie darauf, dass sich der Steuerberater auf Ihre Rechtsform und Unternehmensgröße spezialisiert hat. Die Spezialisierung unserer Kanzlei liegt auf der Besteuerung der GmbH und der GmbH & Co. KG.
  3. Das beste und zuverlässigste Ersatzkriterium ist die Anerkennung und Akzeptanz durch Berufskollegen. Wird ein Steuerberater durch seine Berufskollegen – also andere Steuerberater, Rechtsanwälte und Wirtschaftsprüfer – beauftragt, besitzt dieser ganz sicher besondere Expertisen in seinem Fachgebiet. Schließlich wollen sie ja dadurch ihre eigenen Defizite ausgleichen. Und das ist auch in Ordnung. Denn in manchen Bereichen ist nun mal spezielles Wissen erforderlich.
  4. Ein Steuerberater hält für 100 andere Berater ein Fachseminar. Welchen Steuerberater möchten Sie für Ihr Unternehmen engagieren – den Referenten oder einen der Seminarteilnehmer? Wird ein Steuerberater von Steuerberaterverbänden und Universitäten als Referent zu Vorträgen eingeladen, dann sicherlich, weil er eine Koryphäe auf seinem Gebiet ist.
  5. Nur gute Steuerberater können Artikel von steuerrechtlicher Relevanz schreiben, also solche, die sowohl Berufskollegen als auch Mandanten mit wichtigen Informationen versorgen. Publiziert ein Steuerberater viele derartige Fachbeiträge und Bücher, ist er in diesen Bereichen mit Sicherheit auch kompetent.
  6. Der beste Steuerberater bringt nichts, wenn er einen fragwürdigen Mitarbeiterstab hat. Achten Sie auf Engagement, Motivation, Zuverlässigkeit und die Geschwindigkeit der Mitarbeiter, mit der sie auf Ihre Anfragen reagieren.
  7. Tendenziell gilt: Während auf dem Land meist Allrounder tätig sind, haben sich Spezialisten bei den großen Unternehmen in den Städten niedergelassen. Moderne Ausstattung und gute Lage sind daher auch zu berücksichtigen. Wer dann auch noch mit Steuerberatung deutschlandweit oder gar weltweit für sich werben kann, gehört sicherlich zum Kreis guter Steuerberater.
  8. Achten Sie auf Ihren ersten Eindruck: Steuerberater die ihre eigene Kanzlei gut führen, haben hohe Ansprüche an die Steuerangelegenheiten ihrer Mandanten. Legt der Kanzleiinhaber Wert auf Website, Ausstattung, Erreichbarkeit und eigenes Auftreten, wird er Sie auch professionell beraten.
  9. Tendenziell können große Steuerberatungsgesellschaften eine umfassendere Beratung für Unternehmen anbieten, als ein Einzelkämpfer. Je mehr Partner oder Berufsträger eine Kanzlei hat, desto umfassender durchdacht sind oft die Lösungsansätze. Sind zusätzlich noch Rechtsanwälte dabei involviert, umso besser. Doch Achtung, bei zu großen Kanzleien kann es zu Interessenskonflikten kommen, die am Ende mehr schaden als nutzen.
  10. „Guter Rat ist Gold wert.“ Wählen Sie daher nicht unbedingt den günstigsten Steuerberater. Das ökonomische Prinzip gibt vor, dass gute Steuerberatung einen höheren Preis hat als eine weniger gute. So funktioniert das Prinzip der freien Marktwirtschaft seit Jahrtausenden. Außerdem spart eine gute Beratung mehr Steuern ein als sie kostet. Hier finden Sie weitere Informationen zu unserem Honorar.

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