Anhang nach HGB

Informationen zum Jahresabschluss

Der Anhang zum Jahresabschluss: welche Informationen fließen ein?

Der Anhang zum Jahresabschluss stellt eine wichtige Informationsquelle zur finanziellen und wirtschaftlichen Situation eines Unternehmens dar. Er enthält eine Vielzahl von Angaben, von denen die meisten auf gesetzliche Vorschriften zurückgehen. So ist unter anderem im Anhang zum Jahresabschluss ein Anlagen- und eine Verbindlichkeitenspiegel anzugeben. Außerdem liefert der Anhang zum Jahresabschluss Hinweise über die zur Bilanzierung sowie zur Gewinn- und Verlustrechnung verwendeten Methoden. Nur unter Angabe dieser und vieler anderer Rahmenbedingungen lassen sich die Zahlen in der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung einordnen. Jedoch können auch andere Angaben Bestandteil des Anhangs sein. So zählen zu den freiwilligen Angaben solche, die bestimmten Rechnungslegungsstandards entsprechen oder ganz anderer Natur sind. Schließlich kann man mit dem Anhang zum Jahresabschluss über die gesetzliche Informationspflicht hinaus ein bestimmtes Bild vom eigenen Unternehmen zeichnen (zumeist wohl ein positives). Jedoch ist dabei auch Vorsicht geboten, da diese Informationen auch der Konkurrenz nützlich sein können.

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Anhang und Lagebericht

In diesem Video erklären wir, welche Informationen in den Anhang und in den Lagebericht einfließen und worüber sie uns informieren können.

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Inhaltsverzeichnis


1. Der Anhang zum Jahresabschluss – Einleitung

Das Hauptaugenmerk bei der Analyse von Jahresabschlüssen liegt zumeist auf der Bilanz. Dort finden wir alle harten Fakten in Form von Zahlen und Salden. Zum Jahresabschluss gehört neben der Bilanz und dem Lagebericht aber auch der sogenannte Anhang. Dies ist ein Zusatz, den das Handelsgesetzbuch (HGB) als Ergänzung zur Bilanz sowie zur Gewinn- und Verlustrechnung vorschreibt. Der Anhang zum Jahresabschluss enthält Daten, die somit die Zahlen in der Bilanz in ein bestimmtes Licht rücken sollen. Und da dieses Licht nach gesetzlichen Vorgaben auf Bilanzen sowie Gewinn- und Verlustrechnungen zu scheinen hat, soll es bestimmte Funktionen erfüllen. Doch was genau enthält der Anhang und welchem Zweck dient er? Dieser Frage widmen wir uns nun mit dem Ziel, die Bedeutung des Anhangs zu unterstreichen.

2. Anhang zum Jahresabschluss: gesetzliche Regelungen

Wie so oft an dieser Stelle, soll auf die Einleitung zunächst ein Blick in die gesetzlichen Vorschriften folgen. Schließlich ist das HGB in dieser Hinsicht von erheblicher Bedeutung, denn es regelt, was im Anhang zum Jahresabschluss stehen soll. Dazu liefert das HGB auch eine gewisse Gliederung, nach der man einen Anhang zum Jahresabschluss erstellen soll. Zum Inhalt des Anhangs schlagen wir in § 284 HGB nach. Hier stehen die allgemeinen Vorschriften zum Inhalt des Anhangs zum Jahresabschluss. Besondere Vorschriften zum Anhang stehen in § 285 HGB. Hierbei handelt es sich um sonstige Pflichtangaben, wie uns die gleichlautende Überschrift des Paragraphen informiert. Aber auch in vielen anderen Gesetzesnormen finden wir Vorschriften, die den Anhang zum Jahresabschluss betreffen, etwa in den §§ 264, 264c und 268 HGB sowie in § 160 AktG und § 42 GmbHG.

Interessant, vielleicht auch eher kurios, mag in diesem Zusammenhang die Vorschrift § 286 Absatz 1 HGB sein. Hier steht, dass man keine Angaben anführen darf, wenn das Zurückhalten der Informationen dem Wohl der Bundesrepublik Deutschland oder ihrer Länder dient.

Viel wichtiger ist aber , dass für Kleinstkapitalgesellschaften und bestimmte ihnen gesetzlich gleichgestellte Personengesellschaften keine Pflicht zum Erstellen eines Anhangs besteht. Jedoch müssen sie dann stattdessen in der Bilanz Angaben gemäß § 268 Absatz 7 HGB, § 285 Nummer 9 Buchstabe c HGB sowie gegebenenfalls § 160 AktG anführen. Weiterhin dürfen kleine Kapitalgesellschaften gewisse Angaben unerwähnt lassen (§ 288 Absatz 1 HGB). Ähnliche Erleichterungen sind für mittelgroße Kapitalgesellschaften und mit ihnen größenmäßig vergleichbare Personengesellschaften, bei denen eine Haftungsbeschränkung der Komplementäre vorliegt, vorgesehen (§ 288 Absatz 2 HGB). Die Einordnung in die unterschiedlichen Größenklassen erfolgt auf Grundlage der §§ 267 und 267a HGB.

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3. Gliederung des Anhangs zum Jahresabschluss

Zunächst kann man den Anhang zum Jahresabschluss in zwei übergeordnete Einheiten unterteilen. Einerseits umfasst die erste Einheit die gesetzlichen Pflicht- und Wahlpflichtangaben. Andererseits kennt das HGB auch noch Angaben aufgrund von Empfehlungen. Neben diesen beiden Einheiten besteht aber auch die Möglichkeit weitere, über den zuvor genannten Umfang hinausreichende Angaben auf freiwilliger Basis zu machen.

3.1. Gesetzliche Pflicht- und Wahlpflichtangaben

Die gesetzlich vorgeschriebenen Pflicht- und Wahlpflichtangaben umfassen Angaben, die entweder an einer bestimmten Stelle des Anhangs aufzuführen sind (Pflichtangaben) oder die wahlweise auch an anderer Stelle erscheinen dürfen (Wahlpflichtangaben), mitunter sogar im Lagebericht. In beiden Fällen besteht generell eine Pflicht, diese Angaben im Anhang zum Jahresabschluss zu liefern. Dabei kann man die gesetzlichen Pflicht- und Wahlpflichtangaben weiter untergliedern.

3.1.1. Angaben zu Inhalt und Gliederung des Abschlusses

Der erste Punkt enthält Angaben zu Inhalt und Gliederung des Abschlusses. Da diese Aspekte gesetzlich geregelt sind, findet man an dieser Stelle eine Reihe von Gesetzen, auf die man zu verweisen hat. Darunter fällt auch die Angabe, dass der Jahresabschluss nach den Regelungen des HGB erstellt wurde.

3.1.2. Angaben zu Ansatz- und Bewertungsgrundsätzen

Der zweite Punkt ist da schon etwas vielfältiger und informativer. Zwar geht es hierbei ebenfalls um Aspekte, die gesetzlichen Bestimmungen unterliegen. Dazu zählt, dass man die Ansätze von Vermögensgegenständen nach ihren Anschaffungs- oder Herstellungskosten ermittelt und darauf basierend eine Abschreibung vorgenommen hat. Doch kommt es mitunter darauf an, dass man bei bestehenden Wahlrechten an dieser Stelle über die getroffene Wahl informiert. Beispielsweise kann man hier berichten, mit welcher Nutzungsdauer man die Abschreibung bestimmter Vermögensgegenstände angesetzt hat. Denn eine Nutzungsdauer muss man schließlich nach vorsichtiger kaufmännischer Einschätzung bestimmen. Außerdem muss man hierzu angeben, ob man Herstellungskosten mit der Herstellungskostenunter- oder Herstellungskostenobergrenze angesetzt hat. Dazu zählt auch, dass man anführt, ob man Fremdkapitalzinsen bei den Herstellungskosten mit einbezogen hat.

Außerdem fordert § 284 Absatz 2 Nummer 2 HGB, dass man bei Abweichungen von Bilanzierungs- oder Bewertungsverfahren auf deren Auswirkungen auf die Finanz- und Wirtschaftslage des Unternehmens eingeht. Hat man ferner Forderungen oder Verbindlichkeiten in Fremdwährungen bilanziert, so gibt man die Umrechnungskurse hierzu gleichfalls im Anhang zum Jahresabschluss an.

3.1.3. Erläuterung zu einzelnen Posten der Bilanz

Zur Erläuterung der einzelnen Posten der Bilanz fügt man einen Anlagenspiegel und einen Verbindlichkeitenspiegel an. Man schlüsselt also auf, was man in der Bilanz zusammenfassend dargestellt hat. Auf diese Weise liefert der Anhang zum Jahresabschluss detaillierte Informationen über die Vermögenslage des Unternehmens.

Wie beim Anlagespiegel, so untergliedert man im Verbindlichkeitenspiegel die Angaben nach dem Muster der Bilanz, sodass man die einzelnen Arten von Verbindlichkeiten getrennt auflistet (zum Beispiel Verbindlichkeiten aus Lieferung und Leistung, Verbindlichkeiten gegenüber Banken, Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen). Jedoch muss man zu den Verbindlichkeiten weitere Angaben machen. Dabei geht es um die Restlaufzeit der jeweiligen Verbindlichkeiten. Hierzu unterscheidet man zwischen kurz- (Restlaufzeit kleiner als ein Jahr) und mittelfristigen (Restlaufzeit zwischen ein und fünf Jahren) sowie langfristigen Verbindlichkeiten (Restlaufzeit länger als fünf Jahre). Dabei ist die Aufschlüsselung bei den kurz- und mittelfristigen Verbindlichkeiten freiwilliger Natur, sofern man hierbei keine Pfandrechte eingeräumt hat. Andernfalls ist man dazu verpflichtet, die dargebrachten Sicherheiten zu nennen.

3.1.4. Erläuterung zu einzelnen Posten der Gewinn- und Verlustrechnung

In diese Rubrik gehören unter anderem Angaben, die die Verortung der Umsätze nach Regionen, Tätigkeitsbereichen oder nach Märkten aufzeigt. Ebenfalls Bestandteil dieser Position sind Angaben zur Abzinsung von Rückstellungen. Hat man in der Gewinn- und Verlustrechnung das Umsatzkostenverfahren angewendet, gibt man hier an, mit welchen Material- und Personalkosten die Berechnung erfolgte.

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3.1.5. Sonstige Pflichtangaben

Dies ist ein besonders interessanter Aspekt, weil hierzu eine Fülle an Vorschriften vorhanden ist. So gibt es bereits 34 einzelne Vorgaben, die alle aus § 285 HGB stammen. Beispielsweise geht es hierbei um die Darstellung von zukünftigen Risiken oder absehbaren Verpflichtungen, die in der Bilanz oder in der Gewinn- und Verlustrechnung keine Erwähnung finden konnten. Auch die bereits beschlossene Aufnahme von Verbindlichkeiten, die in eine zukünftige Rechnungsperiode fallen, muss man dort nennen.

Weiterhin gibt man an, wie viele Mitarbeiter das Unternehmen im Geschäftsjahr beschäftigt hat. Dabei soll eine Unterteilung in Gruppen erfolgen, ohne jedoch dass das HGB hierzu Vorgaben zur Art der Gruppen macht; hierbei ist man also frei. Hinzu kommen bestimmte Angaben zu den Personen, die in den Organen einer Gesellschaft oder Körperschaft tätig sind oder waren und im Verlauf des Geschäftsjahres ausgeschieden sind.

Außerdem muss man im Anhang zum Jahresabschluss zu einer Komplementär-GmbH angeben, bei welchen Gesellschaften sie als Komplementär in Erscheinung tritt.

Diese und noch viele weitere Informationen sind Pflichtangaben, die man im Anhang zum Jahresabschluss zu berücksichtigen hat. Tatsächlich entwickelt der Gesetzgeber diese Vorschriften stetig weiter, passt sie etwa an neue Situationen an und ergänzt sie gegebenenfalls. So sind die beiden letzten Nummern in § 285 HGB im Zuge der Corona-Pandemie hinzugekommen. So ist hier ganz allgemein von Vorgängen von besonderer Bedeutung die Rede, die sich nach dem Ende des Geschäftsjahres ereignen und Auswirkungen auf die finanzielle Situation haben können.

3.2. Angaben aufgrund von Empfehlungen

Auch die Angaben aufgrund von Empfehlungen im Anhang zum Jahresabschluss kann man unterteilen. Dabei spielt einerseits der Deutsche Rechnungslegungsstandard (DRS) und andererseits der Deutsche Corporate Governance Kodex (DCGK) eine Rolle. Ihre Empfehlungen sind aber freiwilliger Natur. Sie können zwar dazu beitragen, das Bild des betreffenden Unternehmens weiter zu erhellen, doch kann dies möglicherweise auch der Konkurrenz zusätzliche Informationen liefern. Daher sollte man stets abwägen, ob man auf die Empfehlungen nach DRS und DCGK eingehen oder sie lieber vermeiden möchte.

3.3. Freiwillige Angaben

In eine ähnliche Richtung gehen die sonstigen freiwilligen Angaben, die man im Anhang zum Jahresabschluss machen kann. Sie können spezifische Umstände näher erläutern, auf Absichten eingehen oder Entwicklungen ankündigen, die von Interesse sein könnten, ohne dabei eines der Kriterien zu den Pflichtangaben zu erfüllen.

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In diesem Video nennen wir weitere Datenquellen.

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4. Der Anhang zum Jahresabschluss – Schlussbetrachtungen

4.1. Zur Informationspflicht des Anhangs zum Jahresabschluss

Der Anhang zum Jahresabschluss stellt eine wichtige Informationsquelle zur finanziellen und wirtschaftlichen Situation eines Unternehmens am Abschlussstichtag dar. Ohne die Ergänzungen des Anhangs könnte man unter Umständen weder von der Bilanz noch von der Gewinn- und Verlustrechnung ein vollständiges Bild erhalten. Zumindest liefert der Anhang zum Jahresabschluss Informationen, die man bei einem Vergleich zwischen Unternehmen braucht, um zu verstehen, mit welchen Methoden man Ansatz und Bewertung in der Bilanz vorgenommen hat. Auch im Hinblick auf die Gewinn- und Verlustrechnung, bei der man zwischen dem Gesamtkosten- und Umsatzkostenverfahren wählen kann, braucht man zusätzliche Informationen für das Verständnis der Daten. Hinzu kommen die vielen einzelnen sonstigen Angaben, für die ebenfalls eine Angabepflicht besteht. So könnte man etwa ohne den Verbindlichkeitenspiegel nur schwerlich auf die finanzielle Stärke und Liquidität eines Unternehmens schließen.

Dabei muss man bedenken, dass für Kapitalgesellschaften und bestimmte Personengesellschaften gewisse Erleichterungen in Bezug auf den Anhang zum Jahresabschluss existieren. So sind etwa Kleinstkapitalgesellschaften und ihnen gleichgestellte Personengesellschaften von der Anfertigung eines Anhangs befreit. Weiterhin gibt es Erleichterungen für kleine Kapitalgesellschaften und ihren äquivalenten Personengesellschaften in Bezug auf den Umfang, den ein Anhang zum Jahresabschluss haben soll.

4.2. Zum Umgang mit Informationen im Anhang zum Jahresabschluss

Darüber hinaus kann der Anhang zum Jahresabschluss noch viele weitere Details zur finanziellen und wirtschaftlichen Stärke eines Unternehmens offenbaren. Oder man kann sie vor der Konkurrenz verheimlichen, sofern für diese Informationen keine Angabepflicht besteht. Im Umgang mit diesen Daten muss man also auch strategisch vorgehen.

Strebt man etwa als Startup eine neue Finanzierungsrunde an, so vermag der Anhang zum Jahresabschluss der positiven Außendarstellung zu dienen. Auf diese seriöse Weise kann man für Investitionen ins Unternehmen werben. Man kann aber auch die Konkurrenz beeindrucken und somit unter Druck setzen, wenn man im Anhang zum Jahresabschluss darlegt, wie potent das eigene Unternehmen derzeit aufgestellt ist. Vielleicht ergibt sich aus der vergleichenden Analyse der Jahresabschlüsse der Konkurrenz ja auch eine Gelegenheit, einen Konkurrenten zu übernehmen.

Außerdem dürften potentielle Geschäftspartner, die bei zukünftigen Geschäften die Wahl zwischen dem eigenen und dem Konkurrenzunternehmen haben, sich eher für die Seite entscheiden, die mehr Transparenz zeigt. Doch dazu sollte man auch über die diesbezüglichen Eigenheiten des potentiellen Geschäftspartners wohl informiert sein. Wenn man etwa weiß, wie sehr die Geschäftsleitung eines solchen potentiellen Partners Transparenz schätzt, dann sollte man dies bei der Erstellung des Jahresabschlusses wohl berücksichtigen. Hierzu passt auch die Überlegung, ob man den Empfehlungen nach DRS oder DCGK folgt und entsprechende Angaben in den Anhang zum Jahresabschluss mit aufnimmt.


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